Der Kaffee ist in den Säcken! Máma José passt auf.

Jorge Mario hat mir am Samstag Fotos aus der Trilladora geschickt, die zeigen, dass der Rohkaffee nun in den finalen Säcken startbereit für die Überfahrt ist.

Auf dem zweiten Foto seht Ihr, wie die Kaffeebohnen von Hand einzeln sortiert werden. Die guten ins Säckchen, die schlechten raus… Noch machen das zumeist kolumbianische Frauen, in der Zukunft möglicherweise die Kogi selbst, sobald sie die Einrichtungen dafür haben. Der Kogi mit Strohhut ist Antonio Coronado, Oberaufseher der Kaffeeproduktion. Ihr seht, auch die Kogi haben Hierarchien.

Auf dem dritten Bild im Hintergrund sehr Ihr Máma José Gabriel, der alles überwacht und darauf achtet, dass nichts gegen die Vorstellungen der Kogi passiert.

Nun können die Säcke zum Hafen Cartagena gefahren werden. Dort wird die FNC, ein streng reglementierter Verband der kolumbianischen Kaffeeanbauer, der dafür verantwortlich ist, dass aus Kolumbien nur sehr gute Ware das Land verlässt, die Säcke prüfen. Und dann geht es endlich weiter…

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